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Was ist Haarausfall?

Was genau ist Haarausfall? Und was sind die Ursachen von Haarausfall? Generell spricht man dann von Haarausfall, wenn mehr Haare ausgehen, als sich wieder erneuern. Ein gesundes Haar wächst aus seinem Follikel im Monat durchschnittlich um einen Zentimeter. Es wird ca. 60 bis 80 Zentimeter lang. Die Wachstumszeit eines Haares beträgt rund fünf Jahre.

Haarwachstum ist zyklisch und durchläuft drei Stufen: die Wachstumsphase(Anagenphase), die Ruhephase (Katagenphase) und die Ausfallphase (Telogenphase).

Jedes Haar wird für einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren wachsen, dann geht es für etwa zwei Wochen in die Ruhephase. Sie dauert einige Monate. Während dieser Zeit erholt sich die Haarpapille, das Haar kann noch einige Zeit lose im Haarfollikel stecken. Danach beginnt eine neue Wachstumsphase. Eine neue Haarpapille entsteht. Das alte Haar wird vom neu nachwachsenden Haar aus dem Haarfollikel herausgeschoben.

Ca. 75% bis 85% des gesamten Haars auf der Kopfhaut befindet sich in der Wachstumsphase und zwischen 15% bis 25% in der Ruhephase. Haarausfall tritt auf, wenn bei einem ausgefallenen Haar kein neues Haar nachwächst.

Mögliche Ursachen von Haarausfall oder Kahlheit

Es gibt eine Vielzahl von Bedingungen, die zu Haarausfall führen können:

  • Genetische Veranlagung
  • Plötzlicher Gewichtsverlust
  • Crash-Diäten
  • Anorexia nervosa (eine Essstörung, die einen schweren Verlust des Appetits für Lebensmittel gehört)
  • Vitamin und / oder Mineralstoffmangel (vor allem Zink und Eisen)
  • Schlechte Ernährung
  • Bestrahlung oder schädlichen UV-Strahlen
  • Alterung
  • Übermässige Anwendung künstlicher Haarprodukte oder Styling
  • Bestimmte Hauterkrankungen
  • Hormonelle Störungen
  • Eine Unterfunktion der Schilddrüse
  • Schlechte persönliche Körperpflege und Hygiene
  • Krankheit und Fieber
  • Vergiftung
  • Durchblutungsstörungen
  • Trauma
  • Depression
  • Menopause
  • Operation
  • Der Konsum von Drogen-Medikamente (insbesondere zur Behandlung von Krebs)
  • Fehlgeleitete Autoimmunreaktion (körpereigenen Abwehrsysteme zerstören sich selbst durch erbliche Faktoren oder emotionale Faktoren wie Stress oder Angst)
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